Sinn und Unsinn von Diagnosen in der...

Ein Statement der Evolutionspädagogik lautet: Uns interessiert nicht, wie das Problem heißt, sondern wie sieht die Kommunikation zwischen Körper und Gehirn aus. Lassen Sie mich dies übersetzen, was damit gemeint ist. Für uns Evolutionspädagogen ist es nicht relevant ob die Störung als AD(H)S, Legasthenie, Rechenschwäche, mangelndes Sozialverhalten oder wie auch immer benannt...

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Faschingszeit – Zeugniszeit

Verfasst am 16.02.2012

Während die einen die närrische Zeit in vollen Zügen genießen, hängt in so manchen Familien der Haussegen schief.
Es gibt Zwischenzeugnisse!

Gute Noten sind wichtig, um sich damit erfolgreich um einen Ausbildungsplatz zu bewerben. Für die Viertklässler  werden durch sie die Weichen für den weiteren Bildungsweg gestellt.

“Nur wer einen guten Schulabschluss, am besten Abitur vorweisen kann, bekommt heute noch einen Arbeitsplatz“, behaupten bereits die Kinder im Kindergartenalter.
Ein immenser Leistungsdruck lastet dadurch heute auf  Schüler aber auch Eltern.

Schlechte Noten erzeugen bei Eltern und Kinder Zukunftsängste, die nicht selten zu Leistungsversagen oder auch zu körperlichen Beschwerden führen. Stress bedingte Ursachen blockieren oft die eigentlich jedem Menschen innewohnende Lust am Lernen.

Die Evolutionspädagogik® mit ihren sieben Wahrnehmungsstufen, von der Ursicherheit bis zur Kommunikationssicherheit, ermöglicht es stressbedingte Lernblockaden zu lösen. Talente und Fähigkeiten können sich entfalten. Erfolgserlebnisse und Spaß am Lernen  stellen sich ein.
Neben der eigenen Kompetenz ist jedoch auch die richtige Schulwahl von großer Bedeutung. Es wird oft vergessen, dass unser Bildungssystem mehr Möglichkeiten bietet als den Königsweg: Abitur am Gymnasium.

Kinder mit eher praktischen oder handwerklichen Talenten werden auf dem Gymnasium nicht glücklich werden. Jedoch können auch sie über eine erfolgreich abgeschlossene Lehre an der BOS die Fachhochschulreife erwerben und studieren.

Im Vordergrund sollte stehen:

  • dass das Kind eine Schule besucht, die es ihm ermöglicht Erfolgserlebnisse zu haben,
  • dass es Ausbilder gibt, welche auch „schwachen“ Schülern die Möglichkeit eines Praktikums eröffnen,
  • dass wir erkenn, dass jeder Mensch wertvoll ist und einen Beitrag für die Gesellschaft leisten kann.

Am wichtigsten ist jedoch, dass jeder Mensch das Potential, das in ihm steckt auch zum Ausdruck bringen kann. Dies gelingt dann, wenn alle Stufen der Wahrnehmung im Gleichgewicht sind und wir unsere Talente und Fähigkeiten einbringen können.
Ich unterstütze sie gerne dabei.
Anderer Angelika
Lernberaterin P.P.® / Evolutionspädagogin® und Coach P.P.©

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