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Zwischenzeugnis – Schreck lass nach!

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Verfasst am 18.02.2016

Was tun, wenn die Noten unserer Kinder nicht mit unseren Vorstellungen und Erwartungen übereinstimmen?

Erst heißt es einmal Ruhe bewahren, einen kühlen Kopf behalten und gemeinsam überlegen, was jetzt zu tun ist.

Eigentlich ist das Zwischenzeugnis nichts anderes, als der Halbzeitstand eines Fußballspiels. Auch wenn die Mannschaft zurückliegt, geht das Spiel weiter und ist erst mit dem Abpfiff beendet. Wie oft wurde schon ein aussichtsloses Spiel in letzter Minute noch gedreht.
Also auf zur nächsten Halbzeit!
Machen Sie es wie der Fußballtrainer, analysieren sie den Istzustand und zeigen Sie neue Spielzüge auf.

Warum fällt uns dies bei unseren eigenen Kindern nur so schwer?
Weil wir natürlich nur das Beste für unsere Kinder wollen und uns Sorgen um ihre Zukunft machen! Ja, und weil wir so unsere eigenen Erfahrungen mit Schule und Lernen gemacht haben!

Dies löst Stress aus! Dieser beeinflußt unsere Wahrnehmung und unser Verhalten. Wir geraten aus dem Gleichgewicht!

Schnell wird dann erstmal an Nachhilfe gedacht.
Na ja, wenn die Noten nicht stimmen, dann muss einfach noch mehr oder effizienter gelernt werden! Nur daran liegt es oft gar nicht.

Als nächstes kommen Konzentrationstrainings ins Spiel, weil wenn es nicht am Lernen liegt, dann muss es die mangelnde Konzentration sein.

Die Freizeit der Schüler wird noch weniger. Zeit für Sport und Spiel bleibt oftmals auf der Strecke und nicht selten ändert sich trotz der vielen Anstrengungen nichts oder nur wenig an der Situation in der Schule.
Spätestens dann sollten Sie sich an einen Evolutionspädagogen® wenden, um die zugrunde liegenden Lernblockaden ihres Kindes zu lösen.

Aber zunächst sollten Sie ehrlich zu sich selber sein.
Geraten Sie in Stress, wenn wieder mal eine schlechte Note kommt? Wenn ja, wird es ihnen kaum gelingen ihr Kind so zu unterstützen, wie es dies braucht.
Wie Sie dies ändern können? Besuchen Sie meinen Elternabend am 23.2.2016 „Stressfreie Eltern – Erfolgreiche Kinder“. Erfahren Sie warum sie immer auf ein und dieselbe Weise reagieren, obwohl sie sich doch vorgenommen haben, es anders zu versuchen und wie Sie aus dieser Falle herauskommen.
Am besten melden Sie sich gleich hier an: info@lernberatung-anderer.de

Bleiben Sie im Gleichgewicht und vergessen Sie nicht, das Schuljahr ist erst im Sommer zu ende.

Kommentare (1)

habe heut via XING diese interessante Seite gefunden. Finde ich einen spannenden Ansatz, zumal m.E. heute viele Kinder generell überfordert werden, statt diesen den nötigen Freiraum und die zeit zu lassen, sich gesund zu entwickeln. Alles muss schnell und genormt vonstatten gehen…den Blick auf eigenes elterliches verhalten, runter vom gas… das würde vielen Kindern besser tun, als Logopäden, Ergotherapien und Heilpädagogischer Therapeutentourismus oder schlimmer: eine vorschnelle ADHS Diagnose mit m.E. schlimmen Folgen in der (gerne und ebenfalls zu schnellen) Medikamentierung! Ein integrativer Ansatz, der den eltern mehr Raum und Ruhe schafft, ist sicherlich förderlicher, als ständig und nur an den (den elterlichen Zielvorstellungen nicht entsprechenden) Kindern rumzudoktern.

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